Optionen für die Vokalisierung:
(a)
Text bleibt unvokalisiert.
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Beispiel:
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Imām
→
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(je nach Hamza-Schreibung)
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(Im Folgenden
werden die Varianten der Hamza-Schreibung
nicht mehr angegeben.)
(b)
Nur die Endungen werden vokalisiert. Das ist beispielsweise
sinnvoll, um in einem ansonsten unvokalisierten Text grammatische Zusammenhänge
klar zu machen.
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Beispiel:
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al-imāmu
l-mubīnu →
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Bitte
beachten Sie, dass bei Text, der in Pausalform transkribiert ist, die fehlende
Endung auch angezeigt wird, nämlich mit einem Sukūn. Also:
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Beispiel:
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al-imām
al-mubīn →
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Dieser
Effekt, der in der Regel unerwünscht sein dürfte, tritt auch bei vollständiger
Vokalisierung auf. Benutzen Sie deshalb für Text in Pausalform, der vokalisiert
werden soll, die nun folgende Option.
(c) Jedes
Wort wird vollständig, aber ohne Endung vokalisiert (Pausalform). Dabei spielt
es keine Rolle, ob in dem Umschrift-Text, der umgewandelt wird, Endungen
angegeben sind oder nicht.
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Beispiel:
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al-imāmu
l-mubīnu →
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al-imām
al-mubīn →
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führt zu demselben Ergebnis.
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Es ist Ihnen
bei diesen Beispielen vielleicht aufgefallen, dass z. B. bei
dem Alif kein Fatha vorangeht (also so:
). Diese und andere Festlegungen können
Sie bei den Einstellungen zum Vokalisierungs-Stil
vornehmen.
(d) Der Text wird vollständig
vokalisiert, Endungen eingeschlossen.
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Beispiel:
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al-imāmu
l-mubīnu →
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Wenn
keine Endungen angegeben sind, werden die Wortenden mit einem Sukūn
vokalisiert. In diesem Fall benutzen Sie bitte die zuvor beschriebene Option
(Pausalform).
Das Umwandlungsergebniss kann mit den Einstellungen zum Vokalisierungs-Stil
noch genauer festgelegt werden.
Umschrift in Arabisch
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